Wie hilft sie
Mit der Osteopathie können Erkrankungen in ihren verschiedensten Systemzusammenhängen behandelt werden, die oftmals mit schulmedizinischen orientierten Therapien nicht behandelt werden können.
Jedes Körperteil, jedes Organ benötigt zum optimalen Funktionieren ausreichende Bewegungsfreiheit. Ziel osteopathischer Behandlungen ist es, Blockaden und Gewebespannung zu lösen und somit die Beweglichkeit wiederherzustellen.
Osteopathen suchen dabei immer nach den Ursachen von Beschwerden und beschränken sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome. Es werden also keine Krankheiten im eigentlichen Sinne behandelt, sondern deren Auslöser, wie beispielsweise Bewegungsstörungen.
Wo hilft sie
Bei Funktionsstörungen im Organbereich des Skelettes, des Gehirns und seiner bindegewebigen Strukturen (u.a. Faszien), auch wenn diese schon länger bestehen.
Je nach Beschwerdebild kann sie aber auch begleitend, interdisziplinär zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt werden. Letzteres ist vor allem dann sinnvoll, wenn es sich um schwere Pathologien, also schwerwiegende Erkrankungen, handelt.
In der Praxis hat sich die Osteopathie bei einer Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten bewährt, wenn auch nicht immer als einzige Therapie, so doch zumindest begleitend und unterstützend.
In welchem Alter hilft sie
Altersbeschränkungen bestehen grundsätzlich nicht. Auch Säuglinge und Kinder mit Problemen durch Verletzungen während oder nach der Geburt, zählen zu den typischen Patienten.
